Was muss ich bei Weihrauch beachten?

Weihrauch ist ein altbekanntes Heilmittel, das sogar bereits in der Bibel genannt ist. Jeder kennt die Geschichte darüber, dass ihn die drei heiligen Könige als Geschenk an das Jesuskind mitbrachten. Schon aus dieser Erwähnung lässt sich schliessen, dass die heilende Wirkung des Baumharzes bereits zu biblischen Zeiten wohlbekannt war. Was es zu beachten gibt, wenn Weihrauch auch heute noch als Heilmittel eingesetzt wird, zeigen wir hier.

 

Baumharz mit vielen heilenden Effekten

Klassischerweise kann Weihrauch als Heilmittel eingesetzt werden, um verschiedenste Entzündungen, Erkältungen oder sogar Depressionen zu vertreiben. Grundstoff sämtlicher hierzu verwendeter Präparate ist dabei Myrrhe.

Bei Myrrhe wiederum handelt um das Gummiharz bestimmter Balsambaum-Gewächse. Das nach seiner Gewinnung getrocknete Gummiharz der Gewächse ist dann als Weihrauch bekannt.

Das Harz kann dann beispielsweise durch Entzünden verbrannt und der aufsteigende Rauch als Inhalat verwendet werden. Ausserdem kann Weihrauch auch in Pillenform eingenommen oder aufgelöst beispielsweise in Tee getrunken werden.

 

Darauf kommt es für die heilende Wirkung an

Wird der Weihrauch eingenommen oder inhaliert, kann das verschiedene positive Auswirkungen auf Gesundheit und Psyche haben. Allerdings gibt es hierbei einige Dinge zu beachten, damit der Weihrauch seine positiven Eigenschaften voll entfalten kann.

Obwohl es sich bei Weihrauch um ein Naturprodukt handelt, ist viel nicht immer besser. Das bedeutet: Selbst bei Weihrauch ist eine Überdosierung möglich! Wer das Baumharz beispielsweise als Kapsel einnimmt, sollte sich genau an die auf der Packung angegebene Dosierung halten. Ansonsten können schnell Magenprobleme auftreten. Ebenso kann sich zu intensives oder direktes Einatmen des Weihrauch-Rauchs schädigend auf die Atemwege auswirken oder sogar Hautreizungen hervorrufen.

Ausserdem ist, um sämtliche Naturprodukte gefahrlos nutzen zu können, stets auf eine hohe Qualität zu achten. Die Qualität eines Weihrauchprodukts wiederum lässt sich üblicherweise an dem enthaltenen Anteil von Boswelliasäuren ablesen. Ausserdem sollte das Produkt selbstverständlich regelmässigen Schadstoffkontrollen unterzogen werden und kaum bzw. keine Zusatzstoffe enthalten.

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